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Meine Persönlichen Ansichten, Meinungen & Stellungnahmen

Auf dieser Seite stelle ich meine persönlichen Ansichten und Meinungen zu mehr oder weniger aktuellen
Geschehnissen, Problemen, Themen usw. dar.(Der Einfachheit halber geschieht dieses vorerst in alphabetischer Reihenfolge.)

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Die KIRCHE JESU CHRISTI - Mein Glaube und Bekenntnis:

Die Kirche JESU CHRISTI ist die unsichtbare, durch den Heiligen Geist, den wahren und einzigen Stellvertreter
GOTTes (Pontifex) auf Erden inspirierte Gemeinde JESU CHRISTI. Allein in CHRISTUS, allein aus der Gnade,

allein durch den Glauben, allein durch die Heilige Schrift erfahren wir wahrlich Rechtfertigung und Wegweisung. 
Keine Marien-, Heiligen- und Reliquien-Verehrung - keine Rosenkranzgebete, keine Wallfahrten!

JESUS CHRISTUS allein - sonst gar nichts! - Keine von Menschen hinzugefügte Werkgerechtigkeit.

BossCo139  -
Aktualisiert am 03.02.2009 um 18:13 Uhr -
Transfer am 23.06.2016 um 14:06 Uhr

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Die Bibel –
ein einzigartiges geniales Meisterwerk der Kommunikation 


Kein Buch, das jemals in der gesamten Menschheitsgeschichte existierte, ist mit der Bibel vergleichbar.
In der Bibel offenbart der lebendige Dreieinige GOTT uns, Seinen menschlichen Geschöpfen, Seinen Willen. Es ist die Botschaft Seines Planes zur Erlösung der Menschen von ihrer Sündenschuld.

Im ersten Teil dieser Botschaft, dem Alten Testament (AT), geht es um die Vorbereitung der Menschheit, speziell der Erwählung und Zubereitung Seines Eigentums- und Bundesvolkes, den Juden. Aus ihrer Mitte kam das Heil in der Person JESU CHRISTI, Seines eingeborenen Sohnes, s. Joh. 4:22. ER ist der Messias der Juden und der gesamten Menschheit. 

Im zweiten Teil, dem Neuen Testament (NT), geht es um die Vollendung des Heilsplanes in JESU CHRISTO, dessen Höhepunkt der stellvertretende Sühne-Tod JESU CHRISTI und Seine Auferstehung am dritten Tage ist. Das ist der triumphale Sieg CHRISTI über Satan und dessen Totenreich, s. Joh. 3:16-17, 2. Kol. 2:14-15. Der Weg zur Erlösung der Menschheit ist frei – jedenfalls für alle Menschen, die das Geschenk des Glaubens an Ihn und Sein Evangelium annehmen. Diese Gläubigen sind nun Kinder GOTTES und auch Erben, s. Röm. 8:16-17, und bilden die unsichtbare Gemeinde CHRISTI. In ihr ist das Wort GOTTES vom Anfang an durch die Vorsehung GOTTES aufgezeichnet, bewahrt und geborgen worden und wird es auch heute noch.

Wir wissen also:
Die Bibel ist die absolut wichtigste Botschaft, die je an uns gerichtet worden ist. Sie ist und bleibt bis zum Ende der irdischen Menschheits- und Weltgeschichte von höchster Aktualität.

Besonders an der Bibel ist der Weg, auf dem Wort GOTTES zu uns Menschen kam. Auch in dieser Hinsicht ist dieses Buch einzigartig – nämlich in seiner Autoren- und Urheberschaft.

Der Dreieinige GOTT in Seiner ersten Person ist der Urheber und in Seiner dritten Person, dem Heiligen Geist, ist Er der Autor.

Der von GOTT gewählte Weg der Informationsübertragung war, daß der Heilige Geist den zu dokumentierenden Text auserwählen Männern eingab

Individuelle Eigenheiten der menschlichen ‚Co-Autoren‘ bleiben erhalten, da bei einem jeden der eigene Wille, die eigenen Prioritäten der empfangenen Botschaft, Stilistik, persönlicher Wortschatz, etc. mit eingebracht wurde.
Da GOTT den Menschen als einzigartige Persönlichkeit erschaffen hat, ist es auch Seine Eigenart, diese nicht zu beschränken, sondern in den kreativen Prozess mit einzubeziehen.
So nutzt GOTT die Möglichkeit, Sich selbst zu verherrlichen.
Der Heilige Geist ist u.a. auch ein Geist der Nüchternheit und Ordnung. Deshalb geschieht die Inspiration durch Ihn stets im nüchternen, vollbewußten, wachen Zustand des angesprochenen Gläubigen. Der Wille des Gläubigen ist nicht ausgeschaltet. Der Gläubige unterordnet sich freiwillig dem Heiligen Geist. ER und der Mensch arbeiten in heiligem Einvernehmen zusammen. 

Und die Geister der Propheten sind den Propheten untertan – 1. Kor. 14:32 LU 1912.

GOTT trat auf unterschiedliche Art und Weise an Seine ‚Co-Autoren‘ heran. So wurde in unterschiedlichen Stilrichtungen geschrieben, z. T. als Schilderung von Träumen bzw. Visionen. Manche Autoren schrieben, zwar vom Heiligen Geist geleitet, jedoch ohne spezielle Berufung, wie z.B. bei dem Propheten Jeremia: Das des HERRN Wort geschah zu mir und sprach: … – Jer. 1:4-10.

Die Textzeugen des AT waren bereits vorhanden als theologisches Fundament des Judentums.

Die meisten Autoren des NT haben zu ihrer Zeit kaum geahnt, daß ihre Aufzeichnungen Bestandteil der Bibel werden würden.
Selbst der Apostel Paulus ahnte wahrscheinlich noch nicht, daß sich seine Briefe im Kanon der Heiligen Schrift wiederfinden.
Absehbar war die historische Bedeutung im Falle der Evangelien und der Offenbarung des Apostels und Evangelisten Johannes.
Die auf diese Art und Weise erstellten Textdokumente sind absolut irrtumslos:

Das sollt ihr für das erste wissen,
daß keine Weissagung geschieht aus eigener Auslegung;
denn es ist noch nie eine Weissagung aus menschlichem Willen hervorgebracht;
sondern die heiligen Menschen GOTTES haben geredet, getrieben vom Heiligen Geist – 2. Petr. 1:20-21 LU 1912.

Denn alle Schrift, von GOTT eingegeben, ist nütze
zur Lehre, zur Strafe zur Besserung, zur Züchtigung
in der Gerechtigkeit,
daß ein Mensch GOTTES sei vollkommen,
zu allem guten Werk geschickt – 2. Tim. 3:16-17 LU 1912.

Die absolute Irrtumslosigkeit bezieht sich ausschließlich auf die von den apostolischen Autoren geschriebenen Originalmanuskripte.

GOTT in Seiner weisheitsvollen Vorsehung sorgte jedoch dafür, daß glaubwürdige Abschriften in genügender Anzahl erhalten blieben und immer wieder zuverlässig kopiert wurden. Die Textzeugen des AT gehen aus dem Masoretischen Text (MT) hervor, die des NT aus dem Textus Receptus (TR) (s. meine Beiträge zu den Themen Bibeltext-Bewahrer und Bibeltext-Verkürzer hierzu.)
In der gesamten Literatur der Antike gibt es kein einziges Beispiel für eine derartig zuverlässige Überlieferung wie bei den Textquellen der Heiligen Schrift.
Zwar kann keines der abgeschriebenen Dokumente 100%ige Fehlerlosigkeit für sich in Anspruch nehmen, jedoch sind die auftretenen Abweichungen minimal und nicht sinnentstellend oder verstümmelt. Die Krüppeltexte werden sllerdings von Bibeltext-Verkürzern ins Feld geführt – der biblischen Wahrheit zuwider.

Auf vielfältige Art und Weise fügte es GOTT, daß Sein Wort zu den Menschen kam:
1 – ER veranlaßte die von Ihm Erwählten, es aufzuschreiben.
2 – ER gab ihnen Formulierungshilfe, daß der Text trotz individueller Eigenheiten irrtumslos war.
3 – ER sorgte für genügend zuverlässige Abschriften.
4 – ER half den Gläubigen kraft des Heiligen Geistes, diese Schriften als Sein autorisiertes Wort zu erkennen.
5 – ER veranlaßte die Gläubigen, die ‚gute Saat‘ Seines Wortes, die Heilige Schrift, weltweit auszustreuen, d.h. sie zu erklären, zu überliefern, zu übersetzen – auch unter Einsatz ihres Lebens.

Bereits im AT sind viele Hinweise auf das zu erwartende NT verborgen. Der Messias der Juden und der Welt wurde in vielen hundert Prophezeiungen bis aufs Detail genau angekündigt – und somit auch das damit verbundene Geheimnis des Offenbarwerden des Sohnes GOTTES als Desjenigen, Der das Gesetzt erfüllt.
ER, CHRISTUS JESUS, ist der Hohepriester und das ‚Opferlamm‘, das Lamm GOTTES zugleich, damit dem Gesetz GOTTES genüge getan werde zur Errettung der Menschheit, d.h. vieler, nämlich derer, die dieses im Glauben annehmen.

Wie oben gesagt, ist das NT de facto bereits in zahlreichen Prophezeiungen des AT verborgen.
Es wurde gültig mit dem Tode des JESU CHRISTI, des ‚Erblassers‘.
Der Tod JESU CHRISTI ist Fakt, und somit bleibt Sein Testament (NT), gültig.
Ebenso Fakt ist jedoch Seine Auferstehung und Seine Dienstaufnahme zur Rechten Seines himmlischen Vaters als der Hohepriester aller Gläubigen und das Haupt Seiner Heiligen Gemeinde und der künftige König aller Könige.
So ist mit dem triumphalen Ausruf JESU CHRISTI Es ist vollbracht!‘, s. Joh. 19:30, der Sieg über Satan und dessen Totenreich ein für alle Mal besiegelt.

Das NT beinhaltet die Verheißungen für die Gläubigen als Kinder GOTTES und somit Miterben CHRISTI im Reich GOTTES sowie die Weisungen zur Heiligung ihres Lebens in der Welt, in der sie noch leben, der sie aber nicht mehr zugehörig sind. Denn ihr Bürgerecht ist das des Himmels, s. Röm. 8:15-17, Gal. 4:6.
Durch den innewohnenden Heiligen Geist ist den Gläubigen das Wort GOTTES zur Herzensgesinnung geworden. Dieser geistgetriebene Glaube bringt neunfältige Frucht, s. Gal. 5:22. Es ist ein lebendiger Glaube, der in freiwilliger Unterordnung von den Gläubigen gelebt wird.

Ihr sollt nicht wähnen,
daß Ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen.
ICH bin nicht gekommen, um aufzulösen, sondern zu erfüllen.
Denn Ich sage euch wahrlich:
Bis daß Himmel und Erde zergehe,
wird nicht zergehen der kleinste Buchstabe noch ein Tüttel vom Gesetz,
bis daß es alles geschehe – Mt. 5:17-18 LU 1912.

Das Gesetz ist nicht mehr bloß Buchstabe, geschrieben auf steinerne Tafeln, sondern geschrieben in des Gläubigen Herz, s. Jer. 31:33, 2. Kor. 3:3. Denn der Buchstabe tötet, aber der Geist macht lebendig – 2. Kor. 3:6.

Das Geheimnis, von dem hier geschrieben ist, wird offenbar in der Gemeinde CHRISTI, die durch das Pfingst-Wunder ins Leben gerufen wurde.
Sie ist die mit dem Heiligen Geist versiegelte ‚unsichtbare‘ Gemeinschaft der Heiligen aus bekehrten Juden und Heiden. Jedes einzelne Glied dieser Gemeinde ist ebenfalls versiegelt mit dem ihm innewohnenden Heiligen Geist:

Dem aber, Der euch stärken kann
laut meines Evangeliums und der Predigt von JESU CHRISTO,
durch welche das Geheimnis offenbart ist,
das von der Welt her verschwiegen gewesen ist,
nun aber offenbart,
auch kundgemacht durch der Propheten Schriften
nach Befehl des ewigen GOTTES,
den Gehorsam des Glaubens aufzurichten unter allen Heiden, … – Röm. 16:25-26 LU 1912.

Diese Gemeinde ist quasi die unsichtbare Arche der Gläubigen, die durch die Entrückung, s. 1. Thess. 4:25 vor der Flut der großen Trübsal, dem Zorne GOTTES, bewahrt wird, wie dereinst Moses und seine Familie vor der Sintflut.
Der Heilige Geist unterweist uns in dem rechten Verständnis des Wortes GOTTES. Seitens des Gläubigen ist betendes, demütiges, fleißiges, gewissenhaftes Forschen nach Beröer-Art, s. Apg. 17:10, nötig. Dieses schützt vor Mißverständnis und Verwirrung.

wie er auch in allen Briefen davon redet,
in welchen sind etliche Dinge schwer zu verstehen,
welche die Ungelehrigen und Leichtfertigen verdrehen
wie auch die anderen Schriften,
zu ihrer eigenen Verdammnis – Petr. 3:16 LU 1912.

Zur Prüfung auf die Wahrheit bedarf es der Gabe der Scheidung der Geister:

Ihr Lieben, glaubet nicht einem jeglichen Geist,
sondern prüfet die Geister, ob sie von GOTT sind;
denn es sind viel falsche Propheten ausgegangen in die Welt.
Daran sollt ihr den Geist Gottes erkennen:
ein jeglicher Geist, der da bekennt,
daß JESUS CHRISTUS ist in das Fleisch gekommen,
der ist von GOTT
und ein jeglicher Geist, der nicht bekennt,
daß JESUS CHRISTUS ist in das Fleisch gekommen,
der ist nicht von GOTT.
Und das ist der Geist des Widerchrists, von dem ihr habt gehört,
daß er kommen werde,
und er ist jetzt schon in der Welt – 1. Joh. 4:1-4 LU 1912.

Die Offenbarungen, Träume und Visionen haben mit der Vollendung des NT ihren Abschluß gefunden.

Alles, was wir an Wissen benötigen, das Heil und das ewige Leben zu erlangen, ist in der Heiligen Schrift festgeschrieben.

Eine Volksweisheit besagt: Was man Schwarz auf Weiß hat, kann man getrost nach Hause tragen. Im Falle der Heiligen Schrift sollte man sie jedoch nicht als ‚Kulturgut‘ ins Regal stellen, sondern in ihr unter der Anleitung des Heiligen Geistes, d.h. betend, eifrig forschen, wie es die Beröer taten, s. Apg. 17:10

Getragen sind wir von der Liebe GOTTES, der uns in Seiner Barmherzigkeit zuerst geliebt hat, da wir noch Seine Feinde waren, s. Röm. 5:8,10. Nun ist es unsere Mission, diese Liebe weiterzugeben an unsere Glaubensgeschwister und Nächsten. Die Liebesbotschaft GOTTES an uns Menschen ist das Evangelium der Gnade in CHRISTO JESU.

Der Heilige Geist als die dritte Person GOTTES ist unser allumfassender Lehrmeister in allen Dingen der Heiligung. Dieser herrliche wunderbare Lehrmeister inspirierte auch den Apostel Paulus zu diesen anrührenden Zeilen – bekannt als das Hohelied der Liebe:

Wenn ich mit Menschen-und mit Engelzungen redete,
und hätte der Liebe nicht,
so wäre ich ein tönend‘ Erz oder eine klingende Schelle.
Und wenn ich weissagen könnte und wüßte alle Geheimnisse und alle Erkenntnis
und hätte allen Glauben,
also daß ich Berge versetzte,
und hätte der Liebe nicht,
so wäre ich nichts.
Und wenn ich alle meine Habe den Armen gäbe und ließe meinen Leib brennen,
und hätte der Liebe nicht,
so wäre mir's nichts nütze.
Die Liebe ist langmütig und freundlich,
die Liebe eifert nicht,
die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie bläht sich nicht.
sie stellet sich nicht ungebärdig,
sie suchet nicht das Ihre,
sie läßt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu,
sie freuet sich nicht der Ungerechtigkeit,
sie freuet sich aber der Wahrheit,
sie verträgt alles,
sie glaubet alles,
sie hoffet alles,
sie duldet alles.
Die liebe höret nimmer auf,
so doch die Weissagungen aufhören werden
und die Sprachen aufhören werden
und die Erkenntnis aufhören wird.
Denn unser Wissen ist Stückwerk,
und unser Weissagen ist Stückwerk.
Wenn aber kommen wird das Vollkommene,
so wird das Stückwerk aufhören.
Da ich ein Kind war,
da redete ich wie ein Kind und war klug wie ein Kind
und hatte kindische Anschläge (Anwandlungen);
da ich aber ein Mann ward, tat ich ab, was kindisch war.
Wir sehen jetzt durch einen Spiegel in einem dunklen Wort:
Dann aber von Angesicht zu Angesicht.
Jetzt erkenne ich’s stückweise;
Dann aber werde ich erkennen,
Aber die Liebe ist die größte unter ihnen – 1. Kor. 13:1-13 LU 1912.

Bewegt durch die barmherzige, gnadenvolle Liebe unseres heiligen GOTTES folgen wir dem Ruf, die Frohe Botschaft, die gute Saat – während es noch Gnadenzeit ist – in der sündigen Welt auszustreuen, und harren aus – auch in dem innigen Gebet, daß GOTT, Der HERR der Ernte, unseren Dienst segne.

Für die Menschen die noch unerlöst sind, gilt dieser heilige Ruf an sie:

Darum, wie der Heilige Geist spricht (Psalm 95:7-11):
Heute, so ihr hören werdet Seine (GOTTES) Stimme, verstocket eure Herzen nicht – Hebr. 3:7-8 LU 1984 Gideons 2008/1!

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Lese-Empfehlungen:

GITT, Werner / COMPTON, Bob / FERNANDEZ, Jorge: INFORMATION - Der Schlüssel zum Leben - Naturgesetze und die Herkunft des Lebens - Schlussfolgerungen, die die Existenz Gottes beweisen und Materialismus und Evolution widerlegen; CLV, 2016 - ISBN 978-3-86699-347-1

McDOWELL, Josh: DIE BIBEL IM TEST – Tatsachen und Argumente für die Wahrheit der Bibel; CLV, 2002 – ISBN 978-3-89397-490-3 

BossCo139
Erstellt am 27.07.2016 um 18:49 Uhr --
Veröffentlicht am 28.07.2016 um 08:19 Uhr --
Transfer am 23.11.2019 12:23 Uhr

www.BossCo139.de/41364.html

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Christ und Waffe - Darf ein Christ eine Waffe zum Selbstschutz führen?

Ein sehr kontroverses Thema!

Die Gesetzlosigkeit nimmt deutlich merkbar zu. Bereits am hellichten Tage finden gewaltsame, oft lebensbedrohliche Übergriffe in den öffentlich zugänglichen Bereichen unserer Städte, in Bussen und Bahnen statt.
Einen Höhepunkt massenhafter Gewaltausschreitungen stellen bis dato die Sex-Mobs in der Silvesternacht zu 2016  in Köln und in anderen deutschen Großstädten dar. Diesem angeblich ‚unverhofft‘ aufgetretenen ‚Phänomen‘ stand die vor Ort befindliche Polizei unvorbereitet und dementsprechend hilflos gegenüber. Viele der intim belästigten und dazu noch bestohlenen Frauen – es handelt sich deutschlandweit um mehr als tausend – wurden infolge dieser scheußlichen Vorkommnisse stark traumatisiert.
Soeben aus dem Internet:
Anläßlich des Berliner Karnevals der Kulturen trat – wenn GOTT sei Dank nicht so monströs – das ‚Phänomen‘ des Sex-Mobs abermals auf (1).
Die Zwischenfälle bei dem Kultur-Event geben doch sehr zu denken: Offenbar gibt es Zeitgenossen, deren Kulturverständnis von dem Ihres Gastlandes sehr stark abweicht.
Hier handelt es sich wohl um einen Dammbruch, in dessen Folge sich sexuelle aber auch andere kriminelle Übergriffe starken Aufwind erfahren haben. Opfer sind Kinder auf dem Spielplatz oder dem Schulweg (2), Berufstätige auf dem Weg zur Arbeitsstelle, Spaziergänger in öffentlichen Grünanlagen,  Straßenpassanten auf dem Wege zum Einkauf, und Nutzer der öffentlichen Verkehrsmittel. Auch steigt die Anzahl der Wohnungseinbrüche z.T. durch organisierte Banden in unterschiedlichen Bundesländern rasant – um 15 bis 20% gegenüber 2015 (3).
Die bereits veröffentlichte Zahlen beweisen: es handelt sich nicht nur um einen ‚gefühlten‘ Zuwachs von Gewalt und Kriminalität.
Vieles wird um der Political Correctness willen verschwiegen! Man nennt das Dunkelziffer.

Auch für einen Christen, der mit halbwegs wachen Sinnen durch die Welt geht, stellt sich die Frage nach den Möglichkeiten angemessener Gefahrenabwehr und Schadensbegrenzung.

In der Heiligen Schrift finden wir im Lukas-Evangelium eine konkrete Antwort auf diese Frage;

Und Er (CHRISTUS JESUS) sprach zu ihnen:
So oft Ich euch ausgesandt habe ohne Beutel, ohne Tasche und ohne Schuhe,
habt ihr auch je Mangel gehabt?
Sie sprachen:
Niemals.
Da sprach Er zu ihnen:
Aber nun, wer einen Beutel hat, der nehme ihn, desgleichen auch die Tasche;
wer aber nichts hat, verkaufe seinen Mantel
und kaufe ein Schwert.
Denn Ich sage euch:
Es muß noch das auch vollendet werden an Mir, was geschrieben steht:
"Er ist unter die Übeltäter gerechnet."
Denn was von Mir geschrieben ist, das hat ein Ende.
Sie sprachen aber:
HERR, siehe, hier sind zwei Schwerter.
ER aber sprach zu ihnen:
Es ist genug – Lk. 22:36-38.

Wir wandeln im Glauben und nicht im Schauen – Kor. 5:7 – wie es dereinst die Jünger CHRISTI in Seiner leiblichen Gegenwart taten.
Wir befinden uns bereits in der fortgeschrittenen Phase der Endzeit. In den letzten anderthalb Jahren hat sich die Situation in Deutschland verändert - die Kriminalität betreffend eindeutig  zuungunsten der Bürger. Hier gilt der zweite Teil der Aussage CHRISTI:

… Aber nun, wer einen Beutel hat, der nehme ihn, desgleichen auch die Tasche;
wer aber nichts hat, verkaufe sein Mantel
und kaufe sich ein Schwert.

JESUS CHRISTUS gab Seinen Jüngern zu verstehen, daß Sein irdisches Wirken in Menschengestalt zu Ende gehen würde und Er Seinem Opfertode entgegensah.
Als Er in Menschengestalt mit ihnen war, mangelte es ihnen an nichts Notwendigem. Doch das sollte sich in Bälde ändern:

Sooft Ich euch ausgesandt habe ohne Beutel, ohne Tasche und ohne Schuhe,
habt ihr auch je Mangel gehabt?
Sie sprachen:
Niemals.

Auf sich allein gestellt, brachen nun für Seine Jünger sehr rauhe Zeiten auch im alltäglichen Leben  an:

Siehe, Ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe;
darum seid klug wie die Schlangen
und ohne Falsch wie die Tauben – Mt. 16:10.

CHRISUS JESUS lehnt jegliche Form von Gewalt zur Ausführung Seines Missions-Befehles ab. Seine Worte des ewigen Lebens kann man unmöglich mit dem Schwert zu den Menschen bringen, s. Joh. 6:68-69!

Jedoch den angemessenen Schutz des Lebens und die bewaffnete Selbstverteidigung im Fall  lebensbedrohlicher Situationen – z.B. gegen bewaffnete Räuber oder Wegelagerer – erlaubt Er ausdrücklich. Das bezeugt die hier behandelte Episode aus dem Lukas-Evangelium.

Eine Bewaffnung bis an die Zähne ist allerdings unangemessen:

Sie sprachen aber:
HERR, hier sind zwei Schwerter.
Er aber sprach:
Es ist genug.

Zwei Schwerter befanden sich jedoch bereits im Besitz der Apostel. Dabei handelte es sich wahrscheinlich um zur Verteidigung taugliche Kurzwaffen (Sica). Sie unterschieden sich in ihrer Länge und damit Reichweite von den bei den römischen Legionären für Kampfhandlungen  gebräuchlichen Kriegsschwertern – Gladius genannt.
Die zwei Kurzschwerter erachtete JESUS zum Schutz ausreichend. Die Bewaffnung war angemessen.

Das Gespräch zwischen JESUS und Seinen Jüngern behandelt eine konkrete, reale Situation. Hier geht es wirklich um den Verkauf eines Kleidungsstückes, damit für das Geld ein Schwert zur Verteidigung gekauft werde.
Dieses irgendwie als ‚geistlich gemeint‘ umdeuten zu wollen, wäre eine üble Verfälschung und darüber hinaus der pure Blödsinn!

Der gerne von Pazifisten pauschal verwendete Einwand, daß derjenige, der das Schwert ergreift, durch dasselbe umkomme, bezieht sich auf die Geschehnisse bei der Verhaftung JESU.
Simon Petrus in seinem Eifer hieb  dem hohepriesterlichen Knecht Malchus, das rechte Ohr ab. JESUS wieder heilte den Schaden sogleich, s. Lk.22:51, Joh. 18:10-11

Es bestand keine Notwehr-Situation im klassischen Sinne. Vielmehr handelte es sich um bewaffneten  Widerstand gegen die herrschende Staatsgewalt der römischen Besatzungsmacht.
Diese unbedachte  Handlung des Simon Petrus hätte leicht zur Liquidation der gesamten Jüngerschar führen können.

Des Christen Pflicht ist der verantwortungsvolle Umgang mit Waffen und deren Einsatz nur im (absolut unerwünschten) Ernstfall.
Die Anwendung hat ausschließlich dem Zweck der Verteidigung zu dienen – Selbstverteidigung und Nothilfe.
Die Antwort auf die Frage, wer bei einem kriminellen Übergriff mein Nächster ist - der Verbrecher oder dessen Opfer - ist eindeutig:
Dem Verbrechens-Opfer gebührt jegliche (angemessene) Hilfe und Unterstützung aus bzw. in seiner Notlage.

Es gelte die Regel:

Dem Opfer zuerst! - Opferschutz geht vor Täterschutz! –
Datenschutz sei kein Tatenschutz!

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Quellem:

(1) www.epochtimes.de/politik/deutschland/uebergriffe-wie-koeln-polizei-sucht-grapscher-vom-berliner-karneval-der-kulturen-a1329706.html
www.swp.de/ulm/nachrichten/politik/Mindestens-acht-Frauen-Opfer-sexueller-Uebergriffe-in-Berlin;art1157828,3838259,PRINT?_FRAME=32 

(2) http://hallelife.de/nachrichten/halle-saale/polizei-feuerwehr-halle-saale/news/items/id-11-jaehriges-maedchen-belaestigt-und-verletzt.html 

(3) www.welt.de/politik/deutschland/article153790063/Zahl-der-Wohnungseinbrueche-steigt-um-zehn-Prozent.html

www.welt.de/politik/deutschland/article139137127/Zahl-der-Wohnungseinbrueche-steigt-stark-an.html 

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Lese-Empfehlungen zu dieser Thematik:

CHILDERS, Sam: MACHINE GUN PREACHER - Die wahre Geschichte eines Predigers, der bis zum Äußersten
geht, um Kinder zu retten
; Gerth Medien,  20012 - ISBN 3-978-386591-743-0 - www.machinegunpreacher.com  - Anmerkung: Außergewöhnliche Situationen erfordern außergwöhnliche Mittel und Methoden, angewendet mit außergewöhnlich hoher Verantwortung. Ein Buch, das uns zeigt, wie wenig wir, auf die Wohlstandsgesellschaft eingerichteten Christen, von den wahren Notwendigkeiten des Kampfes außerhalb unserer wohltemperierten
Domizile wissen.


HÜBNER, Siegfried F.: SELBSTSCHUTZ-TECHNIKEN - WSV-Verlag, 2001 - ISBN 3-923995-20-2

WILDER-SMITH, A.E.: GREIFT EIN CHRIST ZUR WAFFE; Schulte & Gerth, 1984 - ISBN 3-87739-516

WISEMAN, John "Lofty": CITY SURVIVAL - Das Handbuch zur Selbstverteidigung; Pietsch, 1999 - ISBN  3-613-50336-0

Netzseiten:

www.liberales-waffenrecht.de
www.pro-legal.de

BossCo139
Erstellt am 17.05.2016 um 14:58 Uhr -
Veröffentlicht am 19.05.2016 um 09:28 Uhr -
Transfer am 23.06.2016 um 14:19 Uhr

www.BossCo139.de/41364.html 

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Römisch-katholische Dhimmitude
Ein falscher, fauler, weil feiger Frieden –

Oder: Der große
Verrat am Evangelium CHRISTI

Haben im Mittelalter zu den Zeiten Luthers die Fürsten und die Römisch-Katholische (RKK)* Kirche gegen den Islam ‚mobil gemacht‘ [– wenn auch nur, um sich die religiöse Konkurrenz vom Halse zu schaffen, BC139]*, so buckelt und kriecht der Vatikan heute vor dem Islam und läßt sich von den raffinierten und verlogenen Kadern dieser ‚Religion‘ bildlich formuliert am Nasenring durch die Manege ziehen:

Das geschah auf diese Art und Weise:

Im Oktober 2007 kam es in Rom zu einem bezeichnenden Treffen zwischen 48 muslimischen Gelehrten und katholischen Theologen.

Ein von 138 muslimischen Gelehrten als ‚offener Brief‘ gestaltetes 29-seitiges Dokument mit dem Titel ‚Ein gemeinsames Wort zwischen Uns und Euch‘ stand zur Diskussion.

Es wurde am 13. Oktober 2007 anläßlich des Festes Eid al Fitr (Fest des Fastenbrechens) 1428 A.H.An die Führer christlicher Kirchen überall‘ (To the Leaders of Christian Churches everywhere) versandt.

Es sollte als ein Versuch für eine gemeinsame Basis zwischen den beiden Religionen** gelten, mit dem Ziel, den Frieden in die Welt zu bringen.

Das Motto dieses Schriftstücks gründet sich auf einen Suren ers aus dem Qur’an und lautet: Sprich: ‚O Volk der Schrift: Komm herbei zu einem gemeinsamen Wort, das gleich ist zwischen uns und euch‘ – Sura 3,64Al Imran – Die Sippe Imran. 

Vier ‚christliche‘ Theologen der Yale-University in Connecticut, USA, beantworteten diesen Aufruf wohlwollend und weitere 300 internationale ‚christliche‘ Führungspersönlichkeiten folgten ihnen.

Die Sache hatte jedoch einen Haken, den diese Gelehrten unbemerkt verschluckten:

Sie bemerkten nicht die Täuschung [ ob absichtlich oder aus Naivität, BC139], die sich hinter diesem Vers verbarg, denn das ‚dicke Ende‘ kommt nach, und zwar im zweiten Teil dieses Suren-Verses, den die muslimischen Taqiyya-Meister wohlweislich unterschlagen haben [und die von Ökumene- und Synkretismus berauschten Geleerten*** um ihres ‚Seelenfriedens‘ willen wahrscheinlich ignoriert bzw. entweder nicht überprüft haben oder nicht überprüfen wollten, BC139].

daß wir nämlich Allah alleine dienen und nichts neben ihn stellen, und daß nicht die einen von uns nicht die anderen zu Herren nehmen außer Allah.

Der Gesamttext dieses ominösen Suren-Verses lautet also wie folgt:

Sprich: ‚O Volk der Schrift: Komm herbei zu einem gemeinsamen Wort, das gleich ist zwischen uns und euch, daß wir nämlich Allah allein dienen und nichts neben ihn stellen, und daß nicht die einen von uns die anderen zu Herren nehmen außer Allah‘.

Und wenn sie sich abwenden, so sprich: ‚Bezeugt, daß wir (ihm) ergeben sind‘ – Sura 3,64Al Imran – Die Sippe Imran.

Das ist der Köder in seiner ganzen Fülle, den bis dato ca. 300 oft ranghohe christliche Führungspersönlichkeiten freudig geschluckt und dieses Dokument muslimischer Gerissenheit und Schläue bzw. pseudochristlicher Ignoranz, Naivität und Verrats und unterschrieben haben!

Der erste Adressat dieser 27 auf der Liste ist das ‚Oberhaupt‘ der Römisch-Katholischen Kirche (RKK), Papst Benedikt XVI.

Diese ließ sich auf das Blendwerk ein – mit der Folge, daß am 19. November 2007 ein Katholisch-Muslimisches Forum gegründet wurde, das sich bisher zu vier Seminar-Tagungen traf:

1. Seminar, 4.-6.11.2008 im Vatikan in Rom, Italien, 2. Seminar, 21.-23.11.2011 in Amman, Jordanien, 3. Seminar, 11.-13.11.2014 in Rom, Italien und 4. Seminar, 6.-8.11.2017 in Berkeley, Kalifornien, USA.

Quelle:
https://de.wikipedia.org/wiki/Katholisch-Muslimisches_Forum

Biblische Diagnose: Verrat!

Der miese schmähliche Verrat der RKK wird diagnostiziert und entlarvt durch die Worte des Apostels Paulus, der davor warnt, sich mit Ungläubigen, den Gottes- und Christus-Leugnern zusammenzutun:

Ziehet nicht am fremden Joch mit den Ungläubigen.
Denn was hat die Gerechtigkeit zu schaffen mit der Ungerechtigkeit?
Was hat das Licht für Gemeinschaft mit der Finsternis?
Wie stimmt CHRISTUS mit Belial?
Oder was für ein Teil hat der Gläubige mit dem Ungläubigen?

Was hat der Tempel GOTTES für Gleichheit mit den Götzen?
Ihr aber seid der Tempel des lebendigen GOTTES;
wie denn GOTT spricht:

ICH will unter ihnen wohnen und unter ihnen wandeln
und will ihr GOTT sein, und sie sollen Mein Volk sein.
Darum gehet aus von ihnen und sondert euch ab, spricht der HER
und rührt kein Unreines an,
so will Ich euch annehmen und euer Vater sein
und ihr sollt Meine Söhne und Töchter sein, spricht der allmächtige HERR
– 2. Kor. 6:14-18.

Woran man solche erkennt, erklärt uns der Apostel und Evangelist Johannes:

Ihr Lieben,
glaubet nicht einem jeglichen Geist,
sondern prüfet die Geister, ob sie von GOTT sind;
denn es sind viel falsche Propheten ausgegangen in die Welt.
Daran sollt ihr den Geist GOTTES erkennen:ein jeglicher Geist,
der da bekennt,
daß JESUS CHRISTUS ist in das Fleisch gekommen,
der ist von GOTT;und ein jeglicher Geist, der da nicht bekennt,
daß JESUS CHRISTUS ist in das Fleisch gekommen,
der ist nicht von GOTT.
Und das ist der Geist des Widerchrists, von welchem ihr habt gehört,daß er kommen werde, und er ist jetzt schon in der Welt
– 1. Joh. 4:4-6.

Einem Konfirmanden, der während der Unterweisung in Christenlehre aufgepaßt hat, würde bereits auffallen, daß es erstaunliche Übereinstimmungen zwischen Satan, dem Teufel, dem Widersacher GOTTES und dem Götzen Allah bestehen:

JESUS CHRISTUS, Der von Sich mit der Vollmacht Seines himmlischen Vaters, bezeugt:

ICH bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater denn durch Mich, s. Joh. 14:6, bezeugt ebenso wahrhaft das Unwesen Satans und derer, die ihm anhängen, wie folgt:

Ihr seid von dem Vater, dem Teufel, und nach eures Vaters Lust wollt ihr tun.
Der ist ein Mörder von Anfang und ist nicht bestanden in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm.
Wenn er die Lüge redet, so redet er von seinem Eigenen;
denn er ist ein Lügner und ein Vater derselben
– Joh. 8:43-44.

Islam – Religion des Widersachers

Aufschlußreich, daß Allah sich in Sura 3,54 – Al-Imran (Die Sippe Imrans), s.a. Sura 8,30 – Al- Anfal, Die Beute, brüstet als der beste Listenschmied oder Ränkeschmied oder Täuscher, der jeden Menschen, so er will, zu täuschen vermag.

Die Lüge Taqiyya (List, Täuschung. Verstellung) ist erwünschtes Werkzeug des Islam. Täuschung, Vorspiegelung falscher ‚Tatsachen‘, ist ein legitimes Mittel, wenn es dem Islam nutzt.

Muhammad befahl seinen Anhängern:
‚… und wenn die heiligen Tage (Ramadan) abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, Sura 9,5 – At-Tauba, Die Buße. [Damit sind alle diejenigen gemeint, die sich nicht dem Islam unterwerfen, BC139.]
und:

Der Jihad
(heilige Krieg) bedeutet List und Betrug - Al Buchari Nr. 157, Muslim Nr. 18, Abu Davud Nr. 92.

Einen Freibrief für Betrug, List, Lüge und Täuschung liefert der Islam-Gelehrte Al Ghazali (1050 - 1111) mit dieser Stellungnahme:
Wisse, daß die Lüge in sich nicht falsch ist. Wenn eine Lüge der einzige Weg ist, ein gutes Ergebnis zu erzielen, ist sie erlaubt. Daher müssen wir lügen, wenn die Wehrheit zu einem unangenehmen Ergebnis führt.

Abd al-Rahman von der Al-Azhar-Universität in Kairo antwortet auf die Frage eines Studenten nach der Friedfertigkeit des Islam dieses:
Mein Bruder, es gibt eine ganze Sure, die ‚Die Kriegsbeute‘ heißt. Es gibt keine Sure, die ‚Frieden‘ heißt. Der Jihad und das Töten sind das Haupt des Islam, wenn man sie herausnimmt, enthauptet man den Islam.

Obige Aussage wird bestätigt durch die Worte von Ayatollah Ruhollah Musawa Chomeini (1902 - 1989):
Gegner des Tötens haben keinen Platz im Islam. Unser Prophet tötete mit seinen eigenen gesegneten Händen.

Und der gleiche Ungeist spricht auch aus den Worten von Ayatollah Sejjed Ali Chamene’i (*1939) während einer Ansprache im Jahre 2004:
Wirf deine Gebetsschnur fort und kaufe dir ein Gewehr.
Denn die Gebetsschnüre halten dich still, während Gewehre die Feinde des Islam verstummen lassen!
Wir kennen keine absoluten Werte außer der totalen Unterwerfung unter den Willen Allahs!
Die Christen und Juden sagen: Du sollst nicht töten! Wir aber sagen, daß das Töten einem Gebet gleichkommt, wenn es nötig ist.
Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind nichts Anderes als Mittel für die Sache Allahs!


Reccep Tayyip Erdogan (*1954) verneint grundsätzlich eine Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus:
Es gibt keinen Islam und Islamismus. Es gibt nur einen Islam. Wer etwas anderes sagt, der beleidigt den Islam.

Der obige kleine Exkurs soll dazu dienen, um dem unbedarften Leser klarzumachen, mit wem die RKK in Wirklichkeit kungelt, und welche ‚Gottheit‘ [besser welcher Götze, BC139!] ihr inspirierender Ungeist ist.

Der Islam ist eine Religion oder Weltsicht, in der Taqiyya, d.h. Betrug, List, Lüge, Täuschung, Verstellung ein göttliches Attribut (Wesensmerkmal) ist. Somit gilt eine derartige Verhaltensweise als angebracht im Umgang mit den Kuffar (Ungläubigen).
Aus diesem Grunde ist der
Islam so vertrauenerweckend, wie eine Fata Morgana [ wobei diese allerdings noch eine Wiederspiegelung einer irgendwo befindlichen Realität ist, BC139].

Römischer Katholizismus (RK) und dessen ‚Derivate‘

Betrachtet man die andere Seite dieser unseligen ‚Partnerschaft‘, die RKK [auf die weltförmige Evangelisch-Protestantische Kirche (EPK) will ich hier aus Platzgründen nicht eingehen, BC139], so stellt man fest, daß bereits im vierten Jahrhundert intensive Bestrebungen bestanden, vom jüdischen Ursprung des Christentums Abstand zu nehmen.

Denn der RKK war nämlich bereits von Anfang an daran gelegen, sich selbst als das ‚geistliche Israel‘ darzustellen als Ersatz für das angeblich von GOTT verstoßene Volk Israel.

Die Installation einer Priesterschaft [– eigentlich durch die RKK von der babylonischen Mysterien-Religion kopiert, BC139], nutzte sie nun, um die Autorität der jüdischen Priesterschaft auf die eigene von Menschen gemachte Institution zu übertragen.

Der Klerus der beiden Kirchen – sowohl der katholischen als auch der orthodoxen, waren sich in der Denunziation und Diffamierung des jüdischen Volkes sehr einig.

Besonders tat sich Johannes von Antiochien (344/49 - 407), genannt Chrysostomos (Goldmund), der immer noch als sogen. ‚Heiliger‘ bzw. ‚Kirchenvater‘ in beiden Bekenntnisrichtungen gilt, mit seiner infamen Judenhetze hervor:
Diese ‚
Koryphäe‘ tat sich in seiner Schrift ‚Eine ernste Predigt gegen die Juden‘ durch besonders infame, perfide Verleumdungen wider die Juden hervor. So wagte er sich zu schreiben:

Juden sind Hunde, gefräßige Trinker, Sie können nicht arbeiten […]. Die Juden sind in einen Zustand gesunken, niedriger als die gemeinsten Tiere […].
[
Hier erkennt man, woher die Autoren des Qur‘an ihre Lügen über die Juden haben, BC139.]
Die Synagoge ist schlimmer als ein Bordell und eine Schenke. Es ist eine Höhle von Halunken, ein Tempel von Dämonen, die Höhle des Teufels, eine verbrecherische Versammlung der Mörder Christi […]. Ich hasse die Juden […]. Es ist die Pflicht eines jeden Christen, die Juden zu hassen.

[Entsetzt und angeekelt bin ich, daß aus einem ‚Goldmund‘ solche bösartigen Texte abgesondert werden konnten, wo doch für uns Christen das Gebot gilt, daß wir sogar unsere Feinde lieben sollen.
Mit aller Entschiedenheit distanziere ich mich als gläubiger und nicht nur getaufter evangelisch-protestantischer Christ kraft des Heiligen Geistes von derartigen Persönlichkeiten, die uns Gläubigen als ‚Vorbilder‘ verordneten sind, BC139!]

So ist wahrlich gar kein Wunder, daß die Judenfeinde der beiden Religionen in trauter Einigkeit zu mehr als nur einem gemeinsamen Worte zusammenkommen, um ihre listigen Pläne und Verträge gegen das Bundes- und Eigentumsvolk GOTTES auszuhecken.

Die Evangelisch-Protestantische Kirche hat eigentlich den gnadenreichen ‚Heimvorteil‘ des Sola-Scriptura-Postulates nebst der drei anderen ‚Solae‘, daß es den verantwortlichen Theologen ein Leichtes sein sollte, zumindest anhand der Heiligen Schrift die Wahrheit bezüglich des ewigen Bundes GOTTES mit Seinem Volk Israel zu akzeptieren.

[Auch Martin Luther hätte das eigentlich dessen erinnern müssen, wenn er sich nicht durch die höhnische Verweigerungshaltung einiger ortsansässiger Juden hätte enttäuschen und in Rage bringen lassen. Ratsam wäre es gewesen, wenn er stattdessen lieber seinen berechtigten Zorn hätte abkühlen lassen und zu den diesbezüglich erklärenden Worten in der Heiligen Schrift zurückgekehrt wäre, so z.B. zu 1. Mos. 15:8; 17:1-21; 22:1-19, Röm. 11:1-36!]

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Anmerkungen:

*[kursiv, BC139] – Anm. d. Verf.

**[Religion ist der törichte Versuch des Menschen, sich selbst erlösen zu wollen. Ein Versuch der unweigerlich in die Verdammnis führt, BC139.]

***Rechtschreibfehler beabsichtigt!

A.H.: Abk. f. Anno Hegirae – deutsch: im Jahr der Hidschra. Der islamische Kalender ist ein reiner Mond-Kalender. Die islamische Zeitrechnung beginnt Jahre des Auszugs Muhammads von Mekka nach Medina, genannt Hitschra. Nach der christlichen Zeitrechnung geschah Muhammads Flucht im Jahre 622 n. Chr. –
Weiteres unter https://de.wikipedia.org/wiki/Islamischer_Kalender

Al-Ghazali, Abu Hamid Muhammad Ibn Muhammad; Imam Hodschatoleslam, geb. 1055/56 in Tus bei Maschhad, gest. am 19.12.1111 ebenda war ein persischer persischer islamischer Geistlicher. –
Weiteres unter https://de.wikipedia.org/wiki/Al-Ghaz%C4%81l%C4%ABn

Chamene’i Ali Sejjed; Ayatollah, geb. am 17. Juli 1939 in Mashhad, ist als ‚Oberster Führer‘ seit 1989 das politische & religiöse Oberhaupt des mehrheitlich schiitischen Iran. – Weiteres unter https://de.wikipedia.org/wiki/Ali_Chamene%E2%80%99i

Chomeini, Ruholla Musawi; Ayatollah, geb. 1902 in Chomein, gest. am 3. Juni 1989 in Teheran, Iran ehem. Persien, war der höchste religiöse Führer der islamischen Revolution von 1979 danach bis zu seinem Tode Staatsoberhaupt. Aus dem französischen Exil stürzte Ch. die Regierung des damaligen Schah Persiens, Mohammad Reza Pahlawi. Ch. gilt als der Gründer der Islamischen Republik Iran. –
Weiteres unter https://de.wikipedia.org/wiki/Ruhollah_Chomeini

EPK, ep.: Abk. f. Evangelisch-Protestantische Kirche bzw. evangelisch protestantisch

Erdogan, Reccep Tayyip; geb. am 26. Februar 1954 in Istanbul, ist ein türkischer Politiker (AKP). E. ist der 12. Präsident der Türkischen Republik.

Weiteres unter https://de.wikipedia.org/wiki/Recep_Tayyip_Erdo%C4%9Fan

Johannes von Antiochia auch Chrysostomus, geb. 344 oder 349 in Antiochia am Orontes, gest. am 14. September 407 in Komana Pontika, war ein Presbyter in Antiochia & Erzbischof von Konstantinopel. Er gilt als einer der bedeutendsten christlichen Prediger. Tadelnswert sind seine massiven judenfeindlichen Reden & Schriften. –
Weiteres unter https://de.wikipedia.org/wiki/Johannes_Chrysostomos

RRK, rk.: Abk. f. Römisch-Katholische Kirche bzw. römisch-katholisch

Taqiyya: arab. Täuschung, Verschleierung

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Quelle:

BALESTON, Mottel: WAS SAGT DIE SCHRIFT ÜBER ‚GEISTLICHE JUDEN‘? in FREUNDESBRIEF; Ariel Ministries, Sommer 2019, S. 8

BossCo139 – 
Erstellt am 13.10.2019 um 10:13 Uhr --
Veröffentlicht am 21.11.2019 um 13:49 Uhr --

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Römisch-Katholische Kirche –
Beichtgeheimnis
als Täterschutz für Kinderschänder

In Australien ist ein Streit um das Beichtgeheimnis entbrannt.
Eine hohe Kommission, die sich mit der Kriminalitätsbekämpfung und den sich daraus ergebenden gesetzlichen Konsequenzen befaßt, stellt im Falle von schwerer Kriminalität – speziell bei Kindesmißbrauch – auch das Beichtgeheimnis der Kirche in Frage.

Losgetreten wurde diese Kontroverse dadurch, daß diese Kommission insgesamt 85 Empfehlungen zur Reform des australischen Strafrechts veröffentlichte – darunter auch die Empfehlung, zukünftig Geistliche strafrechtlich zur Verantwortung zu ziehen, wenn sie bei der Beichte von Sexualstraftaten an Kindern Kenntnis erhalten und dieses der Justiz verschweigen.

Das gefiel der australischen Römisch-Katholischen Kirche (fortan RKK) gar nicht. Ihr Erzbischof Denis Hart nahm folgendermaßen Stellung:
Die Beichte ist in der katholischen Kirche die Begegnung mit Gott durch den Priester. Das ist ein fundamentaler Bestandteil der Religionsfreiheit, der in Australien und vielen anderen Ländern gesetzlich abgesichert ist. Das muß so bleiben‘.

Erfährt ein Priester außerhalb der Beichte von Mißbrauchsfällen, stellt der Erzbischof klar, dann wird den Behörden darüber Mitteilung gemacht.
Wie sind absolut entschlossen, dieses zu tun‘, so Hart.

Hintergrund – der Fall des Kardinals George Pell

Der 76-jährige Vertraute des Papstes im Amte des obersten Finanzberaters des derzeitigen Papstes Franziskus und somit die inoffizielle Nummer 3 in der Hierarchie des Vatikans steht dem Vorwurf des sexuellen Mißbrauchs gegenüber.

Auch in Deutschland …

Ein Fall, der Schlagzeilen machte, war der Mißbrauch von Kindern bei den Regensburger Domspatzen. Laut Abschlußbericht des Rechtsanwalts Ulrich Weber hätten Übergriffe zumeist in den 60-er bis 78-er Jahren stattgefunden.
Durchgängig bis 1992 soll es gewaltsame Übergriffe gegeben haben.
Die Dunkelziffer mit eingerechnet, besteht die Wahrscheinlichkeit, daß bis zu 700 Kinder und Jugendliche Opfer von Mißbrauch wurden. 49 Personen wurden als Täter ermittelt.
Diese unheiligen Schandtaten wurden dank der heuchlerischen Verschwiegenheit eines überzogenen ‚Beichtgeheimnisses‘, das einen idealen langandauernden Täterschutz garantiert.

Rechtslage in Deutschland

In Deutschland ist das Beichtgeheimnis gesetzlich geschützt. So lautet der Gesetzestext des diesbezüglichen Paragraphen 132 im Strafgesetzbuch:
Ein Geistlicher ist nicht verpflichtet anzuzeigen, was ihm in seiner Eigenschaft als Seelsorger anvertraut worden ist.
Das gilt ‚entgegenkommenderweise‘ für alle Straftaten bis hin zum Mord.
 
Rechtslage in anderen Ländern Europas

In Frankreich verhält es sich in dieser Hinsicht weniger täterfreundlich:
Das Beichtgeheimnis entbindet den Geistlichen nicht von der Anzeigepflicht im Fall des Mißbrauchs wehrloser Personen unter 15 Jahren.
Kommt der Geistliche der Verpflichtung nicht nach, muß er damit rechnen, mit einer Freiheits- bzw. Geldstrafe belegt zu werden – 3 - 5 Jahren oder 45.000 €.

Meine Meinung dazu

GOTTES-Lästerung!
Die Niedertracht der klerikalen Kinderschänder wird noch abscheulicher, weil sie ihre ihnen in einem Abhängigkeitsverhältnis ausgelieferten Opfer unter seelischen Druck setzen. Dabei haben diese ehr- und ruchlosen Seelenmörder keinerlei Skrupel, sich zur Rechtfertigung ihrer Schandtaten auch noch auf die ihnen angeblich(!) von Gott verliehene Autorität berufen – welch eine zum Himmel schreiende Schande!

Beichtgeheimnis (Sigillum confessionis) vs. evangelikale Seelsorge
Zwischen der evangeliumstreuen Seelsorge, die sich an der Heiligen Schrift orientiert, und der verordneten Formalität der Beichte, die gemäß der Regularien der RKK als Sakrament bewertet wird, besteht ein Unterschied.
Bei der Seelsorge ist Verschwiegenheit eine Selbstverständlichkeit.
Dieses gilt insbesondere für Menschen mit verletzten Seelen, die z.B. Opfer niederträchtiger Übergriffe auf die Unversehrtheit ihrer Persönlichkeit geworden sind. Diese bedürfen geistlich bevollmächtigter seelsorgerischer Unterstützung, um ihr Leid zu lindern – und zwar unter dem Schirm und Schutz angemessener Verschwiegenheit.
Eine Ausweitung dieser Thematik ist m.E. in diesem Beitrag nicht notwendig.

Täterschutz ist unterlassene Hilfeleistung für (zukünftige) Opfer
Wird die Beichte zu einer Art ‚Institution‘, der man sich nach menschlichem Maß zu unterwerfen hat, wie in der RKK praktiziert, so kehren sich die Verhältnisse ins Ungesunde – speziell dann, wenn dann auch noch ‚nach Liste abgebeichtet‘ wird.
Kriminelles Verhalten, vor allem in der hier behandelten Schwere, fällt eindeutig unter die weltliche Gerichtsbarkeit.
Es gehört überhaupt nicht unter den Schutz des Beichtgeheimnisses, sondern unter die rigorose Gemeindezucht.
Der Schächer, der zur Rechten CHRISTI am Kreuze hing, bettelte nicht um Strafverschonung, sondern es gereuten ihn seine Sünden. Deshalb wurde er von unserem Heiland im allerletzten Moment angenommen – als ein reuiger Sünder, s. Lk. 23:39-43.

Gemeindezucht:
Die Gemeinde- bzw. Kirchenzucht der Heiligen Schrift ist hier rigoros anzuwenden. Bei Mißbrauch ist von einem schweren Verstoß gegen die Gemeindeordnung und zudem auch von einem Verbrechen auszugehen.
Da Kinderschänder stark triebgesteuerte meist Wiederholungstäter sind, stellen sie eine Gefahr für die Schwächsten, d.h. die Kinder und Jugendlichen innerhalb der Gemeinde bzw. der Gesellschaft dar.
Da sie sich dessen bewußt sind, daß sie nicht davon ablassen können, haben sie eine Raffinesse darin entwickelt, ihre Untaten zu verbergen, oft dadurch, daß sie ihre Opfer unter psychischen Druck setzen.
Werden ihre Schandtaten offenbar, sind bereits viele Übergriffe geschehen, viele Seelen verwundet oder gar zerstört.
Bereits ein Übergriff reicht, um unter das Strafgesetz zu fallen.
Deshalb muß der Täter aus der Mitte der Gemeinde entfernt werden – Ausschluß!
Im Fall schwerster Verstöße gegen die Satzungen menschlichen Zusammenlebens gibt CHRISTUS Seiner Gemeinde diese Weisung:

Sündigt aber dein Bruder an dir, so gehe hin und strafe ihn zwischen dir und ihm allein.
Hört er auf dich, hast du deinen Bruder gewonnen.
Hört er dich nicht, so nimm noch einen oder zwei zu dir,
auf daß alle Sache bestehe auf zweier oder dreier Zeugen Mund.
Hört er die nicht, sage es der Gemeinde.
Hört er die Gemeinde nicht, so halt ihn als einen Heiden und ZöllnerMt. 18:15-17

Unzüchtige, die sich über Abhängige, Hilf- und Wehrlose in niederer triebhafter Absicht hermachen, leben ein absolut pervertiertes ‚Evangelium‘. Sie zerstören das Vertrauen innerhalb der Gemeinde. Sie sind schuld, wenn Menschen den Glauben an das Evangelium CHRISTI verlieren:

Wer aber ärgert der Geringsten einen, die an Mich glauben, dem wäre es besser,
daß ihm einen Mühlstein an seinen Hals gehängt und ersäuft würde im Meer,
da es am tiefsten ist – Mt. 18:6-7, Mk. 8:42, Lk. 17.1-2.

Solche Individuen sind für eine Vertrauensstellung nicht tauglich. Ihnen die Aufsicht über Abhängige, Hilf- und Wehrlose anzuvertrauen, ist unverantwortlich!

... so jemand sich läßt einen Bruder nennen und ist ein Hurer oder ein Geiziger
oder ein Abgöttischer oder ein Lästerer oder ein Trunkenbold oder ein Räuber;
mit dem sollt ihr nicht essen.
Tut von euch selbst hinaus, was böse ist – 1. Kor. 5:11,13, 2. Thess. 3:6.

Vorangesetzt ist zu berücksichtigen, daß bei dem Klerus der RKK nicht von Gemeindeleitung im Sinne der Heiligen Schrift die Rede sein kann.
Der Klerus erinnert in Seiner Struktur genau an das, woher er seinen Ursprung hat, nämlich an die Mysterienreligion Babylons, ausgezeichnet dokumentiert von Ralph Woodraw in seinem Buch Die Römische Kirche – Mysterien-Religion aus Babylon, erschienen im Verlag 7000, 1996.
Wenn ich hier trotzdem von Gemeindeordnung und -zucht schreibe, dann deshalb, weil erstens die Weisungen und Satzungen der Heiligen Schrift weiterhin bestehen, und zweitens will ich aufzeigen, wie weit sich die RKK von dem der urchristlichen Gemeindeordnung entfernt hat.

Die Gemeindeleitung muß aus Brüdern und Schwestern bestehen, die einen untadeligen, d.h. gottgefälligen Lebenswandel führen.
Die Aufgabe der Gemeindeleitung, d.h. der Ältesten, besteht darin, darauf zu achten, daß das unverfälschte Evangelium gelehrt wird und Irrlehren ausgebremst werden:

So habt nun acht auf euch selbst und die ganze Herde,
unter welche euch der Heilige Geist gesetzt hat zu Bischöfen,
zu weiden die Gemeinde GOTTES, welche Er durch Sein eigen Blut erworben hat – Apg. 20:28.

Gewarnt wird vor Verführern unter den Leitenden:

Aus euch selbst werden aufstehen Männer,
die da verkehrte Lehren reden,
die Jünger an sich zu ziehen – Apg. 28:30.

Priesteramt der RKK ist Amtsanmaßung:
Laut der Heiligen Schrift gilt die Priesterschaft aller Gläubigen, s. 1. Petr. 2:9, Offb. 1:6. Das bedeutet, daß die Rolle des sich zwischen GOTT und den Gläubigen zwängenden vom Klerus bestimmten ‚Priesters’ anmaßend ist!

Opferhilfe und Verbrechensaufklärung- und -vorbeugung haben Vorrang:
Der Schutz Abhängoger, Hilf- und Wehrloser hat absoluten Vorrang vor dem ungehinderten Lustgewinn abartiger Individuen, die die Befugnisse ihres Amtes ausnutzen, um sich der Machtlosen zu bemächtigen – eines Amtes, das ihnen nicht zusteht und gemäß der Heiligen Schrift sogar eine Anmaßung ist!

Spitze des Eisberges
Bei den hier genannten Fällen handelt es sich um die Spitze des Eisberges. Es vergeht kein Jahr, in dem nicht Mißbrauchs- oder Mißhandlingsskandale bekannt werden.
Als wenn Mißbrauch bzw. Mißhandlung schon an sich nicht schlimm genug sind!
Besonders abscheulich ist es, wenn Institutionen und Personen daran beteiligt sind, deren buchstäblich heilige Pflicht es ist, sich der Wehrlosen helfend und sorgend anzunehmen.
Durch das Beichtgeheimnis, das die Täter genießen dürfen, wird die Aufklärung derartiger Verbrechen verzögert, oft auch verhindert.

Für eine ‚Kirche‘, die sich des Evangeliums CHRISTI, d.h. der heilsamen Lehre entledigt hat und geistliche Hurerei betreibt, allerlei Irrlehren anhangt oder sich zum Sprachrohr der jeweils gängigen Ideologie hat degradieren lassen, nur um der Welt um der Pfründe willen gefällig zu sein, ist es symptomatisch, daß die ethisch-moralische Grundeinstellung unter die Grasnarbe absinkt.
Auch für die ‚Kirche‘ gilt:

Wo keine Weissagung ist, wird das Volk wild und wüst;
wohl aber dem, der das Gesetz handhabt – Spr. 29:18!

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Quellen:

DPA: MISSBRAUCH – PAPSTVERTRAUTER PELL PLÄDIERT AUF UNSCHULDIG in WAZ v. 26.07.2017 – 05:52 --
www.waz.de/panorama/missbrauch-papst-vertrauter-pell-plaediert-auf-unschuldig-id211368043.html   

MÜNSTERMANN, Kerstin: GEWALT BEI DEN DOMSPATZEN: ‚Es war die absolute Hölle, in WAZ v. 18.07.2017 –
www.waz.de/panorama/gewalt-bei-den-domspatzen-es-war-die-absolute-hoelle-id211292049.html

W.B.: SOLL DAS BEICHTGEHEIMNIS AUCH BEI KINDESMISSBRAUCH GELTEN? – in WAZ v. 15.08.2017 – 15:08 -- 
www.waz.de/politik/soll-das-beichtgeheimnis-auch-bei-kindesmissbrauch-gelten-id211591259.html 

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Lese-Empfehlungen:

HUNT, Dave: DIE FRAU UND DAS TIER - Geschichte, Gegenwart und Zukunft der römischen Kirche; CLV, 2010 - ISBN 978-3-89379-244-9

McCARTHY, James G.: DAS EVANGELIUM NACH ROM - Die katholische Lehre und die Heilige Schrift - eine Gegenüberstellung, CLV, 2010 - ISBN 978 -3-89397-366-8

WOODROW, Ralph: DIE RÖMISCHE KIRCHE – Mysterien-Religion aus Babylon; Verlag 7000, 1996 – ISBN 3.929344-19-X

BossCo139
Erstellt am 29.10.2017 um 14:23 Uhr --
Veröffentlicht am 07.11.2017 um 09:45 Uhr --
Aktalisiert & überarbeitet am 02.12.2019 um 13:05 Uhr

www.BossCo139.de/41364.html

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Römisch-katholische Randnotiz – ‚Mit den Heiligen durchs Jahr‘ – Oder: Die sehr unterschiedliche Ansicht bezüglich der Heiligen

Die Heilige Schrift, speziell das Neue Testament, bezeugt, daß derjenige ein Heiliger ist, der von und für GOTT zu Ihm hin kraft des Heiligen Geistes abgesondert ist.
Diese geschieht durch die Bekehrung zum Glauben an den Dreieinigen GOTT in CHRISTUS JESUS, kurz: an das Evangelium des Neuen Bundes, d.h. der Gnade. Gemäß der evangelisch-protestantischen Theologie wird die Definition der Heiligkeit durch GOTT Selbst festgelegt:

GOTT ist heilig
, und Er will, daß auch wir heilig sind:
Ihr sollt heilig sein, denn Ich bin heilig, der HERR, euer GOTT
3. Mos.19:2.
Darum heiligt euch und seid heilig, denn Ich bin der HERR, euer GOTT
– 3. Mos. 20:7.
Heilig also ist derjenige, der vor GOTT gerecht ist, da er aus dem Glauben an Ihn lebt, s.
Hab. 2:4, Röm. 1:17, Gal. 3:1, und somit nach den Willen GOTTES tut. Wer also heilig ist, darüber entscheidet nur Einer, nämlich GOTT, s.o.!

Sinngemäß wird laut Wikipedia ein Heiliger als eine Person bezeichnet, die als einer Gottheit besonders nahstehend bzw. als in ethischer und religiöser Hinsicht als vorbildlich angesehen wird. Die Anerkennung kann religiösen oder politischen Autoritäten vorbehalten sein oder sich in der Akklamation und Verehrung durch das gläubige Volk vollziehen. Dabei kann das Auftreten übernatürlicher Phänomene (Wunder) im [vermeintlichen, BC139] Zusammenhang mit dem Heiligen eine wichtige Rolle spielen. Die darauffolgende – meist nach ihrem Tode erfolgende kultische Verehrung wird als Heiligenverehrung bezeichnet.

Quelle:
https://de.wikipedia.org/wiki/Heiliger

Wie bei Wikipedia beschrieben, geschieht es bei den Menschen dieser gefallenen Welt, nämlich nach ihrem eigenen gottfernen Ermessen.
So unterscheidet sich auch die
Religion** und deren sog. ‚Volksfrömmigkeit‘ von den Gedanken GOTTES, Der den Sachverhalt in folgende Worte faßt:

Denn Meine Gedanken sind nicht eure Gedanken,
und eure Wege sind nicht Meine Wege,
spricht der HERR;

sondern soviel der Himmel höher ist denn die Erde,
so sind auch Meine Wege höher denn eure Wege

und Meine Gedanken denn eure Gedanken
– Jes. 55:8.

Es ist nun einmal so, daß GOTT in Seinem Zorn ergrimmt und Sein Gerichtshandeln geradezu herbeiruft, wenn Menschen sich eigenmächtig erdreisten, erfrechen, Ihm in Sein Handwerk zu pfuschen und Ihm seine Deutungshoheit streitig machen zu wollen!

Dieses geschah und geschieht immer noch durch die Römisch-Katholische Kirche (RKK), die der Heiligen Schrift gemäß keinerlei Existenzberechtigung hat, s. Mt. 23:8-9ff, Joh. 4:14:6, Apg. 4:12.

Und hätte nicht unser barmherziger gnädiger GOTT die Reformation durch den Augustiner-Mönch Martin Luther ins Leben gerufen, wäre es vielleicht, Satan aus dem Vatikan heraus gelungen, die das nur noch schwach leuchtende Flämmchen des Evangeliums und des Glaubens zu ersticken.

Das Gericht beginnt zuerst am Hause GOTTES [bzw. an den Institutionen, die sich anmaßen, sich als dieses auszugeben bzw. darzustellen. Bereits zu den Lebzeiten der Apostel schrieb Petrus:
Denn es ist Zeit, daß anfange das Gericht an dem Hause Gottes.
So aber zuerst an uns, was will's für ein Ende werden mit denen, die dem Evangelium nicht glauben
– 1. Petr. 4:17?
Und die Frucht ist schon lange überreif, die da abgefallen ist, BC139.]

Auch für die Heiligen gilt [– von wem auch immer sie auserkoren sind, also auch für uns Gläubige in CHRISTO, die wir’s der Gnade GOTTES zu danken haben, daß Er uns dazu erwählt hat, BC139]:
Nach unserem Sterben vermag
niemand mehr etwas auszurichten.
Die Entscheidung, wo wir in der Ewigkeit leben werden – ob im Himmel oder in der Hölle, treffen wir in unserem irdischen Leben:

Und wie es den Menschen gesetzt ist, einmal zu sterben, und darnach aber das Gericht: also ist auch CHRISTUS einmal geopfert, wegzunehmen vieler Sünden; zum andernmal wird Er ohne Sünde erscheinen denen, die auf Ihn warten, zur Seligkeit – Hebr. 9:27-2.
In diesem Willen sind wir geheiligt auf einmal durch das Opfer des Leibes JESU CHRISTI
– Hebr. 10:10.

Und CHRISTUS JESUS, unser HERR und Heiland, ist auch unser ewiger Hohepriester nach der Ordnung Melchisedeks, s. Hebr. 5:6, 6:20, 7:11,17. ER ist Derjenige, Der für die Heiligung der wahrhaft Heiligen zuständig ist [und kein menschliches Kuratorium, auch nicht der Papst, BC139!]. Diese im Sinne der Heiligen Schrift Gerechtfertigten und somit Heiligen, sind diejenigen, die an Ihn und Sein Heiliges Evangelium glauben.

So schließt sich der Kreis [der keinerlei Lücke für menschliches Zutun aufweist, BC13.]

Amen.

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Anmerkungen:

*[kursiv, BC139] – Anm. d. Verf.

**[Religion ist der törichte Versuch des Menschen, sich selbst erlösen zu wollen. Ein Versuch der unweigerlich in die Verdammnis führt, BC139.]

Akklamation: von lat. acclamentio ‚Zuruf‘ aus ad ‚zu‘ & clamare ‚rufen‘ - im Allgemeinen ein zustimmender Beifall in einer Versammlung, speziell eine Zustimmung zu einer Vorauswahl per Zuruf, Handzeichen oder Beifall. Dadurch unterscheidet sich die A. von einer Abstimmung, bei der mehrere Möglichkeiten erwogen werden. – Weiteres unter https://de.wikipedia.org/wiki/Akklamation

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Quelle:

Red. CM-Kurier: MIT DEN HEILIGEN DURCHS JAHR in CM-Kurier November 2019 – Nr. 11, S. 1

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Lese-Empfehlungen:

BossCo139: Heilige – Wer sind sie? in Rubrik Glaube & Lebenwww.BossCo139de/41078.html

BossCo139: Heilige ‚machen‘- Wer hat die Vollmacht zu heiligen? in Rubrik Glaube & Lebenwww.BossCo139.de/41078.html

BossCo139: Heiligung – Weshalb sollen wir uns heiligen? – Oder: Wachstum und Reinigung im Glauben in Rubrik Glaube & Leben www.BossCo139.de/41078.html

IRONSIDE; Henry Allen: HEILIGUNG – Zerrbild und Wirklichkeit; CLV 1989 – ISBN 978-3-86699-383-9

WOODROW, Ralph: DIE RÖMISCHE KIRCHE UND MYSTERIEN-RELIGION AUS BABYLON; Verlag 7000, 1992 – ISBN 3-929344-19-X

BossCo139
Erstellt am 31.10.2019 um 08:13 Uhr--
Veröffentlicht am 28.11.2019 um 10:39 Uhr

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Theologie für Deppen? – Oder: Die Dekonstruktion der Wahrheit Und: Etwas Nachhilfe‘ für Opfer der kritisch-liberalen ‚Theologie
sowie wertvolles
Wissen für Aufgeschlossen-Interessierte …

Manchmal fragt man sich, womit sich heutzutage die künftigen Theologen während des Studiums beschäftigen, welcher Lehrstoff ihnen vermittelt wird [oder ist es Leerstoff, BC139?].

Im frühen bis späteren Mittelalter, als die Römisch-Katholische Kirche (RKK) noch die absolute theologische Deutungshoheit über alles Ewige, Göttliche oder Himmlische [oder was sie dafür hielt, BC139], zu haben meinte, gab es tatsächlich ‚Experten‘, die sich darüber den Kopf zerbrachen, wie viele Engel auf einer Nadelspitze Platz hätten.

Infolge der Reformation wurde die Theologie als solche endlich befreit und wieder empfänglich für die Inspiration des Heiligen Geistes, die sich aus dem dankbar-demütigen, gewissenhaften, und vom Gebet begleiteten Forschen in der Heiligen Schrift ergab. Sie empfing segensreiche Impulse des lebendigen Wortes GOTTES. Zahlreiche begnadete Evangelisten, Prediger und Theologen wurden erweckt, durch die das wieder bereinigte Wort GOTTES weltweit verkündet wurde.

Wo das reine Licht GOTTES strahlt, dort werden auch die Kräfte der Finsternis rebellisch, um das löbliche Werk der getreuen Diener GOTTES zunichte zu machen!

Jedoch wo dem Heiligen Geist Raum gegeben wird, durch Den die Geister in der rechten Art und Weise geschieden werden und die Waffenrüstung GOTTES, s. Eph. 6:10-18, zum Einsatz kommt, kann die Wahrheit das Feld behalten.

Opfer der kritisch-liberalen ‚Theologie‘

Ist man aber – auch als Theologe – ‚von allen guten Geistern verlassen‘ [speziell von dem Geist, auf den es im Fach Theologie ankommt, nämlich dem Heiligen Geist, weil man Ihm schon lange Hausverbot erteilt hat, BC139], dann kommt solches dabei heraus:

Zwei offenbar liberale ‚Theologie-Professorinnen‘, eine römisch-katholisch, Dorothea Sattler (*1961) und eine ‚evangelisch‘, Dorothea Wendebourg (*1952) spekulieren darüber, ob Gott auch als Frau hätte Mensch werden können.

Die Antworten der beiden Profs sind haarstäubend laienhaft und lassen darauf schließen, daß sie vom Geist der Heiligen Schrift nicht einmal sachte gestreift worden sind.

Also Wendebourg stimmte Sattler in der Annahme zu, GOTT hätte auch als Frau Mensch werden können und geht davon aus, daß es wohl von den ‚gesellschaftlichen Rahmenbedingungen vor 2000 Jahren ‘ abhängig war von Gott klug gewesen wäre, als Mann Mensch geworden zu werden.

[Ironie on: Über dieses Lob Seiner Klugheit aus Professorinnen-Mund wird GOTT Sich aber sehr gefreut haben, Ironie off, BC139]

Auf die Anfrage der Evangelischen Nachrichtenagentur idea zu dieser Frage äußerte Wendenbourg:

Selbstverständlichhätte Gott auch als Frau Mensch werden können.

Das Entscheidende am menschgewordenen Gott ist, dass er für die gesamte Menschheit steht, die er erlösen will.

[Hat Er die nicht bereits erlöst? Liegt es nicht nur an uns Menschen, ob wir dieses Geschenk im Glauben anzunehmen, BC139??]

Und dann kommt die ‚überaus scharfe Logik‘ liberaler Theologinnen zu Ausdruck, nämlich:

‚Niemand werde behaupten, daß der Erlöser nur für die Männer stehe, weil Er ein Mann sei.
Jeder Christ, ob männlich oder weiblich, gehe davon aus – wie es auch die Kirchengeschichte betont‘
dass das Menschsein, das er in Jesus Christus angenommen hat, auch die Frauen einschließt.
Deshalb spricht man ja auch von Menschwerdung und nicht von der ‚Mannwerdung‘ Gottes.[Eigentlich ist dies eine Selbstverständlichkeit, die in der Heiligen Schrift bezeugt wird, BC139.]
Einst habe der Kirchenvater
Gregor von Nazianz (um 329 - 390) den Satz geprägt:
Was (in der Inkarnation) nicht angenommen ist, das ist nicht erlöst.
Dieser Satz sei auch für diese Frage (der Menschwerdung) gültig
, so Wendebourg.
Und sie fragt deshalb:

Warum sollte ein in weiblicher Ausprägung angenommenes Menschsein weniger inklusiv sein als das männliche?
Denn – dieses erkennt die Professorin sehr richtig: In der Regel seien Menschen nun einmal Frauen und Männer.

[
Erfreulich ist, daß man noch nicht vom Gender-Virus infiziert wurde, BC139!]

Zur Erinnerung:

Bei der Inkarnation CHRISTI, Der der zweite und somit letzte Adam ist, geht es um den Geist, Der da lebendig macht, s. 1. Kor. 15:45. In Ihm sind beide Ausprägungen, sowohl die männlichen als auch die weiblichen, mitinbegriffen – jedoch so, wie von GOTT gewollt.
Ob GOTTES Verständnis von ‚männlich‘ und ‚weiblich‘ mit den derzeitig menschlichen,
weltlichen zeitgeistlichen Vorstellungen übereinstimmt, ist zu bezweifeln, s. Jes. 55:8-9. Zumal GOTT Seine Kinder, s. Röm. 8:14-17, auf ein himmlisches, ewiges Leben in einem unsterblichen unvergänglichen Herrlichkeitsleib, s. Mk. 12:25, Lk. 20:36, vorbereitet und sie diesbezüglich durch den Glauben geistlich formt.
Unser sterblicher Leib wird nach unserem Sterben bzw. unserer Entrückung überkleidet mit einem auf uns perfekt ‚zugeschnittenen‘ Herrlichkeitsleib. Im Himmelreich wird nicht mehr geheiratet werden. Dementsprechend werden auch die für die eheliche Intimität vorgesehenen möglicherweise Organe nicht in den neuen Leib übernommen werden.
JESUS CHRISTUS erklärt es Seinen Jüngern folgendermaßen:

Die Kinder dieser Welt freien und lassen sich freien;
welche aber würdig sein werden, jene Welt zu erlangen
und die Auferstehung von den Toten,
die werden weder freien noch sich freien lassen.
Denn sie können hinfort nicht sterben;
denn sie sind den Engeln gleich und GOTTES Kinder,
dieweil sie Kinder sind der Auferstehung
Lk. 20:34-36. S. BC139.]

Zur Nachhilfe sowie zur Information für Aufgeschlossen-Interessierte:

Das ganze dämliche Drumherumgerede kann man sich ersparen, wenn man die Fakten packt:

GOTT schuf den Menschen Ihm zum Bilde; zum Bilde GOTTES schuf Er ihn;
und schuf Sie – einen Mann und eine Frau
– 1. Mos. 1:27, vergl. 1. Mos. 2:21-23.

Adam war der erste Mensch, von GOTT erschaffen, Ihm zum Bilde.
Da Einsamkeit auf die Dauer deprimierend ist, s
. 1. Mos. 2:18, erschuf GOTT aus einer Rippe Adams eine ‚Zweitvariante‘ des Menschen, nämlich Eva, die Männin, ebenfalls Ihm zum Bilde als Gefährtin und Gehilfin für Adam, s. 1. Mos. 2:18-23.

Sie sollten gemeinsam einander ergänzend, den Paradies-Garten Eden pflegen und hegen.

Alles war sehr gut und lief wunderbar. GOTT und das erste Menschenpaar lebten in trauter Harmonie.

Dann kam der Riss, der Sündenfall:
Eva
ließ sich auf einen Disput mit Satan in Gestalt einer Schlange ein, an dessen Ende sie sich dazu verführen ließ, die verbotene Frucht vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse zu verspeisen, auch Adam versagte, indem er sich von Eva dazu verführen ließ, ebenfalls abzubeißen.

Die Erkenntnis folgte auf dem Fuße.
Beide mußten erkennen, daß sie sich durch ihren Ungehorsam von GOTT abgewandt, die Trennung von Ihm vollzogen hatten – und dieses ohne eine vorhandene Not.
Ihres Bleibens im Garten
Eden ward nun nicht mehr möglich!

GOTT warf die Beiden aus dem Paradies in die rauhe Erdenwelt, die bereits unter der Herrschaft des Fürsten der Finsternis, Satans des Teufels war – und immer noch ist.
Durch die Sünde des ersten Menschenpaares wurde das
Paradies verschlossen – bewacht von einem wohl bewaffneten Engel vor dem Eingang.
Die Menschen trugen die
DNS der Ursünde in ihrem Leibe und vererbten den Virus der Sünde an ihre Nachfahren weiter.
Sie und auch ihre Umwelt waren der Vergänglichkeit, dem Tode unterworfen.
Der Mensch als solcher wurde zu einer
geistlichen Totgeburt, unter der Herrschaft des Teufels, verurteilt zum ersten und zum zweiten Tode.

So wär‘s elend mit uns Menschen geblieben, hätte der Dreieinige GOTT nicht bereits den Plan zu unserer Erlösung entworfen.

Dazu bedurfte es eines ‚neuen Menschen‘ eines neuen untadeligen perfekten ‚Prototyps Mensch‘, der in imstande wäre, die ultimative Erlösungstat zu vollbringen.

Denn der erste Mensch Adam ward zu einer lebendigen Seele.
Der zweite bzw. letzte Adam, ward zu einem Geist, Der da lebendig macht.

Aber der geistliche Leib ist nicht der erste, sondern der natürliche;
darnach der geistliche.Der erste Mensch ist von der Erde und irdisch;
der andere Mensch ist der HERR
(CHRISTUS JESUS) vom Himmel.
Welcherlei der irdische ist, solcherlei sind auch die irdischen;
und welcherlei der himmlische ist, solcherlei sind auch die himmlischen.
Und wie wir getragen haben das Bild des irdischen, also werden wir auch tragen das Bild des himmlischen
– 1. Kor. 15:49.

Dieser Mensch ist der Sohn GOTTES, der Menschensohn, geboren von der Jungfrau Mirjam (Maria), nachdem sie heimgesucht ward vom Heiligen Geist.

Über das Erlösungswerk GOTTES in Seinem eingeborenen Sohn CHRISTUS JESUS schreibt der Evangelist Johannes:

Also hat GOTT die Welt geliebt, daß Er Seinen eingeborenen Sohn gab,
daß alle, die an Ihn glauben, nicht verloren werden,
sondern das ewige Leben haben
– Joh. 3:16.

In den vier Evangelien des Neuen Testamentes (NT) steht alles, was wir wissen müssen über CHRISTI JESU Wirken auf Erden, über Seine Erlösungs- und Sühnetat am Kreuz von Golgatha, um den Weg des Neuen Bundes [der Gnade, BC139] für unsere Erlösung, d.h. daß wir selig werden, zu bereiten, s. Joh. 14:16.

Die Apostelgeschichte gibt uns einen lehrreichen Einblick in das Entstehen und das Leben der Urgemeinde CHRISTI.

Die Apostolischen Briefe sind Wegweiser auf dem Wege der Heiligung (Absonderung für GOTT) durch den Glauben zur Unterweisung und Vermahnung.

Die Offenbarung des Johannes [– m.E. der schwierigste Teil des NTs, BC139,] gibt uns einen Ausblick auf die Zukunft der Heils- und Menschheitsgeschichte.

Um dieses alles zu erfahren, wird man nicht umhinkönnen, in der Heiligen Schrift aufgeschlossen und vorbehaltlos zu forschen, begleitet von dankbar-ehrfürchtigem Gebet, s. Joh. 4:23-24.
[
Der einfachste ‚Einstieg‘ ist das Evangelium nach Lukas. Durch seinen erzählenden Stil es für Newcomer am verständlichsten, BC139.]

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*[kursiv, BC139] – Anm. d. Verf.

Gregor von Nazianz auch Gregorius Nazianzus, altgr. Gregogorios a Nazianzious; geb. um 329 in Arianzos bei Nazianz (östl. von Aksaray) in Kappadokia, gest. am 25. Januar 390 ebenda, war Bischof von Sasina, dem heutigen Titularbistum Sasina in Kappadokia und kurzzeitig Metropolit von Konstantinopel. G. ist einer der vier bedeutenden griechischen Kirchenlehrer der Alten Kirche und einer von nur drei ‚Kirchenvätern‘, denen offiziell der Titel der Theologie ‚o Theologos‘ verliehen wurde. Die anderen beiden sind der Apostel Johannes & Simeon der Neue Theologe. – Weiteres unter https://de.wikipedia.org/wiki/Gregor_von_Nazianz

Sattler, Dorothea; Prof. Dr. habil. theol., geb. am 9. Januar 1961 in Koblenz, ist eine liberal ausgerichtete katholische Theologin mit einer Professur für Ökumenische Theologie & Dogmatik. S. ist Direktorin des Ökumenischen Instituts an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Schwerpunkte in Forschung und Lehre sind Ökumene mit den aus der Reformation hervorgegangenen Kirchen. – Weiteres unter https://de.wikipedia.org/wiki/Dorothea_Sattler

Wendebourg, Dorothea; Prof. Dr. theol., geb. am 6. Juli 1952 in Langenberg, Rheinland, ist eine liberal ausgerichtete evangelische Theologin, Spezialgebiet Kirchen- und Theologiegeschichte der Reformation samt ihrer Rezeptionsgeschichte, der Geschichte der Ökumene & Liturgiegeschichte. –

Weiteres unter https://de.wikipedia.org/wiki/Dorothea_Wendebourg

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Quelle:

HÄTTE GOTT AUCH ALS FRAU MENSCH WERDEN KÖNNEN? – Evangelische Theologin Wendebourg stimmt katholischer Kollegin Sattler zu in idea Spektrum Nr. 41 9. Oktober 2019, S. 8 – www.id

BossCo139 --
Erstellt am 05.11.2019 um 14:13 Uhr --
Veröffentlicht am 05.12.2019 um 09:23 Uhr

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Seite erstellt am 23.06.2016 um 14:23 Uhr --
Aktualisiert am 05.12.2019 um 09:49 Uhr